Vom Problem Rap zum Lösungs Lied
Hypnosystemisches
musikalisches Embodiment und wie wir Körpermusik und Bodysongs als Wirkstoff in
Therapie, Coaching und Pädagogik nutzen können
Dipl.Musikth. Martina Baumann
Dipl.Musikth. Uwe Loda
Dipl.Musikth. Uwe Loda
Termine:
04.12.-05.12.26 I 16.04.-17.04.27
Preis: € 360 I M.E.G. Rabatt: € 40 inkl. MWSt
Zeiten: 14.00-20.30, 9.00-17.00 (16 Arbeitsstunden)
Preis: € 360 I M.E.G. Rabatt: € 40 inkl. MWSt
Zeiten: 14.00-20.30, 9.00-17.00 (16 Arbeitsstunden)
Fortbildungspunkte: werden beantragt
Format: Präsenz
Format: Präsenz
Allgemein
Auf der Basis von 30 Jahren Erfahrung in der Verknüpfung hypnosystemischer Konzepte mit Musiktherapie hat sich die KörperMusik als kraftvolle Form des therapeutischen Embodiments etabliert.
In diesem Seminar laden wir Sie ein, vom „Zaubertrank“ der Körpermusik zu kosten und zuallererst am „eigenen Leibe“ die gesundheitserregenden Wirkkräfte der Körpermusik zu erfahren. Wir nutzen Stimm- und Rhythmusspiele, Bodysongs (verkörperte Lieder), Bodypercussion und tranceinduzierende Rhythmusreisen, um nonverbale Resonanzräume zu eröffnen und innere Anliegen zu „verklanglichen“. Gleichzeitig möchten wir Ihnen anschlussfähige Werkzeuge für ihre Arbeit z.B. in Einzel- und Gruppensettings, in Ihre therapeutische Praxis, Coaching und Pädagogik anbieten und Ihnen Mut machen, einzelne Aspekte der Körpermusik in Ihren beruflichen Kontexten zu verwenden.
Wie können Elemente der Körpermusik wirken und was könnten Sie davon in die eigene Praxis mitnehmen? Körpermusik wirkt …
• Als State-Management & Stabilisierung: Bodysongs als „Anti-Freezing-Tool“ oder zur schnellen Re-Orientierung für Klienten.
• In Form von musikalischer Teile-Arbeit: Innere Anteile, Symptome oder Bedürfnisse werden in Bewegung und Musik übersetzt, bekommen eine Bühne und können neu verknüpft werden.
• Als Anker im Alltag: Maßgeschneiderte Bodysongs als „Begleiter auf Schritt und Tritt“ können für neue Einsichten nachhaltig im Körpergedächtnis verankert werden.
• Für eine gute Gruppenatmosphäre: Körpermusik fördert Sicherheit, Verbundenheit, wechselseitige Resonanz und Freude durch spielerisches soziales Zusammensein, durch synchronisierendes verkörpertes Tranceerleben im Form von Singen, Klopfen, Rhythmusreisen.
• Als Coregulation: für diejenigen, die Prozesse begleiten
Vorkenntnisse?
Sie brauchen keine musikalischen Vorkenntnisse. Freude und Neugierde an nonverbalen Resonanzphänomenen mit Körper und Stimme…. und das Interesse, den eigenen beruflichen Handwerkskoffer um effektive und genussvolle Werkzeuge zu erweitern, genügen.
Rückmeldungen von TeilnehmerInnen
„… zentrierend, aktiv entspannend, wild und verspielt, ruhig und klar, einfach nur schön, berührend, freudvoll, sich verbunden fühlen, erdend und verwurzelnd, Spuren hinterlassend …”
Zielgruppe
Kursteilnehmende aus den unterschiedlichen therapeutischen und (heil)pädagogischen Feldern wie auch Coaches / Beratende können das Potenzial der Körpermusik entdecken und die Anschlussfähigkeit an ihre eigenen Methoden und Arbeitsfelder erkennen. Musikaffinität und Neugierde scheinen die Schlüssel zu sein, die körpermusikalischen Elemente zu integrieren.
Über
Martina Baumann, Dipl. Musiktherapeutin, approb. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Hypnotherapeutin (M.E.G.), Systemische Therapie mit der inneren Familie (IIFS, HD) langjährig tätig in der Palliative Care (Autorin von „Musiktherapie in Hospiz und Palliative Care“, 2009).
Uwe Loda (Jg. 1963), Dipl. Musiktherapeut, Systemischer Berater und Familientherapeut (HSI/IGST), Coach.
Beide sind Musiker mit Leib und Seele, Körpermusiker (AKM,CH) und langjährig therapeutisch in der sysTelios Klinik tätig, wo sie die Verknüpfung von Körpermusik, Musiktherapie und hypnosystemischen Konzepten maßgeblich prägten.
Gemeinsam veröffentlichten sie 2023 ihr Fachbuch „Bodysongs“ (Carl-Auer-Verlag). In ihren Seminaren lehren und praktizieren sie mit Leichtigkeit, Humor und Tiefe einen integrativen Ansatz, der Musik und Embodiment als kraftvolle Wirkfaktoren für menschliche Veränderungs- und Begleitprozesse nutzt.
Warteliste? Nein*
*ohne Gewähr: Platzbelegung ist "dynamisch" (kein Echtzeit-Stand)
*ohne Gewähr: Platzbelegung ist "dynamisch" (kein Echtzeit-Stand)
